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07.12.2017
Landespresseportal (Quelle: landespresseportal.de)
Ein außerordentlicher Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) soll am 8. Dezember über eine Reform der Auf- und Abstiegsregelung zwischen 3. Liga und den fünf Regionalligen entscheiden. Vor dieser wichtigen Sitzung mahnen die Brandenburger Landtagsabgeordneten Uwe Liebehenschel, Sven Petke, Prof. Dr. Michael Schierack, Dierk Homeyerund Steeven Bretz zu Augenmaß und warnen vor einer Benachteiligung ostdeutscher Fußballvereine.

Die geltende Aufstiegsregelung werde von vielen Fußballvereinen als ungerecht empfunden und auch die Änderungsvorschläge seien teilweise schwer zu vermitteln, sagte der sportpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion,Uwe Liebehenschel. „Im Fußball muss sich Leistung auszahlen, sonst verliert der Sport seine Attraktivität bei den Fans. Deshalb gilt für uns der Grundsatz:  Wer Meister wird, steigt auf. Wir fordern, dass eine dementsprechende Regelung gefunden wird.“

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05.12.2017
MAZ (Quelle: maz-online.de)
Die Personalplanung der Landesregierung führt in die Sackgasse“, kritisierte der CDU-Haushaltsexperte Steeven Bretz. Rot-Rot nehme in Kauf, dass staatliche Kernaufgaben nicht mehr ausreichend erfüllt werden könnten. Schon kämen bei den Bürgern angesichts überlanger Verfahrenzeiten an den Gerichten Zweifel am Rechtsstaat auf. Es müsse einen „Strategiewechsel“ geben, so Bretz.

„Keine Streichorgie mehr, sondern ein Personalentwicklungskonzept.“ In einer Übergangsphase müssten ältere Mitarbeiter ihr Wissen an jüngere weitergeben können. Zudem dürfe Brandenburg bei der Besoldung und Entlohnung nicht länger Schlusslicht sein.

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Weitere Berichterstattung zum Thema finden Sie auch im Prignitzer.

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24.11.2017
PNN (Quelle: pnn.de)
Auf Druck der Gewerkschaften hatte die rot-rote Koalition ins Gesetz geschrieben, dass den Landesbeamten 2000 Euro, verteilt auf vier Tranchen bis zum Jahr 2020, als sogenannter Attraktivitätszuschuss überwiesen werden sollen. Für den umstrittenen Sold von 2004 bis 2014 werden nur 300 Beamten komplett entschädigt, die geklagt oder Widerspruch eingelegt hatten.

Der Finanzexperte der CDU-Landtagsfraktion, Steeven Bretz, sprach angesichts der anhaltend hohen Zahl von Klagen und Widersprüchen von einer beunruhigenden Situation und einer Vertrauenskrise zwischen dem Land als Dienstherrn und den Beamten. „Unsere Beamten leisten täglich viel für Brandenburg, einige von ihnen sogar unter Einsatz von Leib und Leben“, sagte Bretz.

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23.11.2017
PNN (Quelle: pnn.de)
Dagegen ist vor allem kostengünstiger Wohnraum gefragt. Die meisten Mehrgeschosser seien grundsätzlich für geförderte Sozialwohnungen geeignet, heißt es von der Stadt – zumal das Land Brandenburg die Fördermöglichkeiten für Potsdam deutlich ausgeweitet habe (PNN berichteten).

Allerdings forderte der CDU-Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Steeven Bretz am  Mittwoch, dass die rot-rote Landesregierung angesichts der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt diese Förderung erweitern und besser konstruieren müsse. So würden aktuell deutlich zu wenig Sozialwohnungen entstehen, kritisierte Bretz.

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22.11.2017
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Arbeitsbedingungen von Honorarlehrkräften an der Volkshochschule Potsdam

Sehr geehrte Damen und Herren, an dieser Stelle finden Sie immer die aktuellste Kleine Anfrage von mir an die Landesregierung, inklusive der Pressemitteilung dazu.

In dieser Anfrage geht es um die Arbeitsbedingungen von Honorarlehrkräften an der Volkshochschule Potsdam. Diese kämpfen zur Zeit für bessere Bezahlung und eine sicherere Anstellung.

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22.11.2017
Märkische Oderzeitung (Quelle: MOZ.de)

Doch einhellig wurde die Ansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beklatscht. Der hatte am Nachmittag mit seinen klaren Worten vielen aus der Seele gesprochen, als er nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte: "Wer sich in Wahlen um politische Verantwortung bewirbt, der darf sich nicht drücken, wenn man sie in den Händen hält."

So war es denn auch nicht verwunderlich, dass die "Verantwortung" zum Lieblingswort von Steeven Bretz aufstieg und mal als Mahnung, mal als Moralkeule und auch zur persönlichen Anekdote aus Kindertagen pointiert eingesetzt wurde. "Schon mein Großvater sagte: Du musst lernen, Verantwortung anzunehmen und darfst dich nicht wegducken." So müsse die SPD jetzt "raus aus ihrer Schmollecke". Von Neuwahlen hält er nichts. So erwartet Bretz jetzt ein "deutliches Zeichen von den Sozialdemokraten".

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17.11.2017
MAZ (Quelle: www.maz-online.de)
CDU-Generalsekretär Steeven Bretz warf der rot-roten Landesregierung vor, keine eigenen Konzepte zu entwickeln und stattdessen über den Stand der Sondierungen in Berlin zu diskutieren. Dies verrate viel über den Zustand der SPD im Land, sagte Bretz.

Die SPD sei groß darin, von anderen etwas zu fordern. Zum Thema Mindestlohn sagte er: „Bezahlen Sie mal Ihre Angestellten und Beamten im Land anständig.“ Zudem kritisierte er, dass die SPD für die Aktuelle Stunde keine Beschlussvorlage mit konkreten Forderungen an den Bund vorgelegt habe.

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13.11.2017
PNN (Quelle: pnn.de)
Dennoch sei die Tulip Gala ein erfolgreiches Projekt gewesen. „620 Gäste, 74.100 Euro Spenden und Howard Carpendale – mehr kann man eigentlich nicht erreichen.“ So sahen es auch die Gäste des Abends, unter ihnen Gala-Botschafterin und Model Franziska Knuppe, Brandenburgs CDU-Generalsekretär Steeven Bretz, der ehemalige Trainer der Frauenfußballerinnen von Turbine Potsdam Bernd Schröder, Schauspielerin Isabell Gerschke und Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD).

Dem Ball hafte eine ganz besondere Stimmung an, sagte Jakobs, weil ganz normale Menschen, darunter nicht wenige an Parkinson Erkrankte, aber auch Promis und Politiker miteinander feierten. Über die Krankheit, über Probleme, Therapien und Forschung, wurde dabei stets offen gesprochen. Betroffene, Mediziner als auch Vertreter der AOK-Nord-Ost, Partner der Gala, kamen zu Wort.

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13.11.2017
Artikelbild
Berliner Zeitung (Quelle: berliner-zeitung.de); Bild: maz-online.de

„Viele Genossen haben den Kontakt zu den Bürgern verloren“, warnt SPD-Landrat Gernot Schmidt (55). „Für uns geht es jetzt um das Überleben als Volkspartei.“ Doch Parteiboss Woidke redet den Absturz schön. „Wir haben zwar etwas verloren“, sagte er der „Morgenpost“, aber: „Die SPD bleibt in Brandenburg stärkste Kraft.“

CDU-Generalsekretär Steeven Bretz (41): „Herr Woidke hat den Schuss nicht gehört…“. Laut Umfrage sind nur noch 49 Prozent mit der Arbeit des Regierungschefs zufrieden. Im Januar waren es noch 61 Prozent.

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10.11.2017
Märkische Oderzeitung (Quelle: moz.de)
Auch der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Steeven Bretz, lehnt es ab, wenn sich der Staat durch die Hintertür feste Abgaben von den Sparkassen organisiert. Die regionale Funktion dieser Banken dürfe nicht geschwächt werden, sagt Bretz. Axel Vogel, Fraktionschef der Grünen im Landtag, spricht sich auch gegen eine Ausschüttung aus, die dann als feste Abgabe in den kommunalen Haushalten verschwindet.

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