Corona-Impfung: Antworten eines Virologen

Lausitzer Rundschau (www.lr-online.de)

Muss Impfen wirklich sein? Was der Lausitzer Virologe Prof. Dr. Frank Hufert Impfskeptikern sagt

Die Corona-Lage eskaliert. Die Infektionszahlen steigen dramatisch. Und dennoch gibt es beim Impfen kaum Fortschritte. Es sind immer wieder dieselben Argumente, die Impfskeptiker vorbringen.

Ich bin gesund und jung. Warum soll ich mich impfen lassen?
Auch junge und gesunde Menschen sind nicht vor einer schweren Erkrankung geschützt. Wie der Verlauf ausfällt, ist im Vorfeld nicht absehbar. Vor schweren Schäden der Lunge, im Herz-Kreislauf- und neurologischem Bereich ist keine Altersgruppe sicher. Neben dem individuellen Gesundheitsschutz spielt aber auch die Verantwortung für die Gesellschaft eine zentrale Rolle. Nur gemeinsam können wir die Pandemie in den Griff bekommen. Wer sich impfen lässt, schützt also auch seine Mitmenschen.

Der Impfstoff wurde so schnell entwickelt. Ist er überhaupt sicher?

Es ist einer der sichersten Impfstoffe überhaupt. Mittlerweile sind weltweit mehr als sieben Milliarden Covid-19-Impfdosen verimpft worden. Wir kennen die möglichen Nebenwirkungen mittlerweile sehr gut und wissen, dass es keine Langzeitwirkungen gibt.

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Ab 24.11.: Brandenburg verschärft Corona-Maßnahmen

Aktuelles (www.brandenburg.de)

Die Belastung durch die Corona-Pandemie verschärft sich weiter: Landesweit über 15.000 neue bestätigte COVID-19-Fälle innerhalb der letzten Woche. Erstmals liegt die landesweite Sieben-Tage-Inzidenz über dem Wert von 600, in den drei südlichen Landkreisen Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und Spree-Neiße sogar über dem Schwellenwert von 1.000. Krankenhäuser, Arztpraxen und Gesundheitsämter kommen an ihre Belastungsgrenzen. (...)

Innenminister Michael Stübgen: „Die Zahl der Corona-Infektionen steigt weiter an, die Krankenhäuser stehen vor dem Kollaps, die Pandemie fordert unerbittlich ihren Tribut: Angesichts dieser dramatischen Entwicklung müssen wir das öffentliche Leben in Brandenburg weiter einschränken. Die Polizei wird dabei den zuständigen Verantwortlichen in Amts- und Vollzugshilfe unterstützend zur Seite stehen, wenn die Einhaltung der geltenden Regeln kontrolliert wird. Das galt in den vergangenen Wochen und Monaten - und das gilt selbstverständlich auch mit den neuen Einschränkungen.

Wir wissen, dass die meisten Menschen in unserem Land sich an die Regeln halten. Doch die Pandemie kennt kein Pardon: Brandenburg steht ein harter Winter bevor, der besonders für ungeimpfte Menschen sehr gefährlich werden kann. Deshalb gilt weiterhin: Im Kampf gegen die Pandemie hilft nur impfen, impfen, impfen!"

Zweite Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Fassung vom 23. November 2021)

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Impfung ohne Termin in Potsdam

Aktuelles (www.potsdam.de)

In Potsdam können sich alle Personen ab 12 Jahren gegen das Corona-Virus impfen lassen. Mobile Impftermine, für die man keinen Termin braucht, finden in Potsdam an unterschiedlichen Orten statt.

Impfen ohne Termin / mobile Impfangebote

25. November 2021 Berufsinformationszentrum, Agentur für Arbeit Potsdam, Horstweg 102-108, 14478 Potsdam
Impfzeit: 8 bis 14 Uhr Impfstoff: BioNTech (Erst-, Zweit-, und Drittimpfungen möglich), Johnson & Johnson

26. November 2021 Universität Potsdam - Neues Palais, Haus 4, Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam
Impfzeit: 12 bis 18 Uhr Impfstoff: BioNTech (Erst-, Zweit-, und Drittimpfungen möglich), Johnson & Johnson

3. Dezember 2021
Stern-Center, 1. OG zwischen Parkdeck A und B (Eingang MediaMarkt), Stern-Center 1-10, 14480 Potsdam
Impfzeit: 12 bis 18 Uhr Impfstoff: BioNTech (Erst-, Zweit-, und Drittimpfungen möglich), Johnson & Johnson

4. Dezember 2021 Stern-Center, 1. OG zwischen Parkdeck A und B (Eingang MediaMarkt), Stern-Center 1-10, 14480 Potsdam
Impfzeit: 11 bis 17 Uhr Impfstoff: BioNTech (Erst-, Zweit-, und Drittimpfungen möglich), Johnson & Johnson

10. Dezember 2021 Markt Center, EG (ggü. von cigo), Breite Straße 27, 14471 Potsdam
Impfzeit: 12 bis 18 Uhr Impfstoff: BioNTech (Erst-, Zweit-, und Drittimpfungen möglich), Johnson & Johnson

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Virtueller Potsdamer Stadtspaziergang mit der kostenlosen Barberini-App

PNN (Quelle: pnn.de)

Im Januar vor fünf Jahren eröffnete der Potsdamer Mäzen und Softwareunternehmer Hasso Plattner sein Museum Barberini – jetzt hat es allen Kunstinteressierten ein Geschenk zum Jubiläum gemacht: einen virtuellen Stadtspaziergang für die kostenfreie Museums-App zum Thema „Frankreich in Potsdam“.

Am Freitag wurde die Audiotour Französischlehrern im Barberini vorgestellt. Das Angenehme: Man kann sich, mit Kopfhörern im Ohr, bei einem wirklichen Spaziergang von ihr führen – oder sich, bequem vom heimischen Sofa aus, über interessante Bauwerke und die Geschichte der Stadt weiterbilden lassen.

Seit September 2020 zeigt das Museum dauerhaft die Sammlung impressionistischer Gemälde des Museumsgründers Plattner, darunter bedeutende Werke von Monet. Was lag näher, als nach dem von Günther Jauch gesprochenen und vor zwei Jahren vorgestellten Audioguide „Italien in Potsdam“ nun mit einem Stadtspaziergang „Frankreich in Potsdam“ auf den starken Einfluss des Nachbarlandes hinzuweisen.

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Booster-Impfungen in Potsdam stark nachgefragt

PNN (Quelle: pnn.de)

Potsdamer Hausärzte berichten von großem Andrang und vermehrtem Aufwand bei den Impfungen. Auch Jüngere wollen ihren Corona-Schutz auffrischen lassen.

Aufholen beim Impfen: In Potsdam liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über der Marke von 200 und das Robert Koch-Institut (RKI) schätzt die Gefährdung durch Covid-19 für Ungeimpfte aktuell als „sehr hoch“ ein. (...)

In Potsdam wird das Boostern stark nachgefragt, wie mehrere Hausärzt:innen berichten. „Es läuft und wird gut angenommen“, sagt Hausärztin Ulrike Hackenberg. Wenn die Frist von sechs Monaten nach der zweiten Impfung vorbei ist, könnten in ihrer Praxis auch spontan sehr kurzfristige Impftermine vergeben werden. Dies gelte auch für Menschen, die mit dem Vektor-Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft wurden; hier empfiehlt die Ständige Impfkommission (Stiko) bereits ab der vierten Woche nach der Impfung eine Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff, etwa von Biontech oder Moderna.

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Einweihung des Potsdamer Demokratiedenkmals

PNN (Quelle: pnn.de)

Am 4. November 1989 fand wenige Tage vor dem Mauerfall die größte Demonstration in der Geschichte Potsdams statt. Daran erinnert das Denkmal auf dem Luisenplatz. Die PNN sprachen mit damaligen Teilnehmern.   

Der 4. November 1989 war ein kühler Samstag. Nach und nach füllte sich kurz nach Mittag der Platz der Nationen, der heutige Luisenplatz, mit Menschen, die ihrem Unmut über den Realsozialismus Luft machen wollten. Tausende kamen zur ersten genehmigten Kundgebung der Bürgerbewegung, auf ihren Spruchbändern forderten sie aus Sicht der Herrschenden Ungeheuerliches: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Reisefreiheit.

Jetzt wird ein Denkmal an das Engagement der Bürger an diesem Tag vor 32 Jahren und in der Wendezeit erinnern, es soll am Donnerstag um 17 Uhr auf dem Luisenplatz eingeweiht werden.

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Brandenburg: CDU-Landtagsfraktion lehnt Impfpflicht ab und wirbt für Booster-Impfungen

PNN (Quelle: pnn.de)

Nach dem schweren Corona-Ausbruch mit mittlerweile zwölf Toten in einem Seniorenheim in Schorfheide (Barnim) verschärft das Land Brandenburg die Testpflicht für ungeimpfte Pflegekräfte. In Regionen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 100 oder bei akuten Corona-Ausbrüchen müssen sich nicht geimpfte oder nicht genesene Beschäftigte jeden Tag testen lassen, teilte die Staatskanzlei mit. Aktuell liegt die Inzidenz nur in der Prignitz, der Uckermark und in Brandenburg/Havel unter 100. (...)

CDU wirbt für Auffrischungsimpfungen

„Die Impfquote im Land stimmt absolut unzufrieden“
, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion, Steeven Bretz. In Brandenburg sind nur rund 60 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Eine Impfpflicht verstärke aber die Spaltung in der Gesellschaft. Stattdessen müsse weiter aufgeklärt werden und das Land bei den Auffrischungsimpfungen vorankommen. „Ich erwarte da vom Gesundheitsministerium deutlich mehr Aktivität“, so Bretz.

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Justizministerin Hoffmann: Brandenburger Gerichte erhalten kostenfreies W-Lan

Stern (Quelle: stern.de)

Alle Brandenburger Gerichte sollen mit einem kostenfrei nutzbaren Wlan ausgestattet werden. Das Projekt mit Kosten in Höhe von 840.000 Euro werde aus Mitteln der ehemaligen Partei- und Massenorganisationen der DDR finanziert und nun schrittweise umgesetzt, teilte Justizministerin Susanne Hoffmann (CDU) am Montag mit. Ziel sei es, allen Beteiligten in den öffentlich zugänglichen Bereichen der Gerichte einen unkompliziert nutzbaren und gesicherten Zugang zum Internet zu gewährleisten.

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Bauminister Guido Beermann: Wohnraumförderrichtlinien werden aktualisiert

Aktuelles (Quelle: www.mil.brandenburg.de)

Die Partner des ‚Bündnis für Wohnen in Brandenburg‘ haben bei ihrem heutigen Treffen in Potsdam weitere Schwerpunkte für die künftige Bündnisarbeit herausgearbeitet. In einer gemeinsamen Erklärung betonten sie die Bedeutung von sozialem Zusammenhalt in den Orten und Wohnquartieren und setzten mit der Vereinbarkeit von Klimaschutz und bezahlbarem Wohnen sowie der Digitalisierung neue Aspekte für die Umsetzung ihrer gemeinsamen Ziele auf die Agenda.

Bauminister Guido Beermann:

„(...) Brandenburg hat sich zur beliebtesten Zuzugsregion innerhalb Deutschlands entwickelt – und das nicht zuletzt aufgrund der Attraktivität unseres Bundeslandes als Wohnstandort. Daher wird sich das Bündnis für Wohnen künftig verstärkt mit dem Ausbau und der Weiterentwicklung des Mietwohnungsmarktes und des selbstgenutzten Eigentums rund um die verschiedenen Wirtschaftsstandorte auseinandersetzen. Dem tragen wir auch mit der Wohnraumförderung Rechnung. Derzeit aktualisieren wir die Wohnraumförderrichtlinien, damit künftig auch angesichts der stark gestiegenen Baupreise und Grundstückskosten weiterhin ausreichend bezahlbare Wohnungsangebote zur Verfügung stehen.

Klar ist aber: Dies kann nur gelingen, wenn die finanzielle Ausstattung der Wohnraumförderung auf hohem Niveau erhalten bleibt. Vor den Bündnispartnern liegen große Herausforderungen, die wir gemeinsam bewältigen wollen, damit wir die Chancen eines wachsenden Landes für alle Menschen nutzen können.“

(...)

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Gendern in der Landesverfassung? Beitrag von Fraktionschef Jan Redmann

PNN (Quelle: pnn.de)

Jan Redmann: Die Verfassung darf nicht als Projekt einer akademischen Elite erscheinen.

Ja, das „Fräulein“ ist altbacken geworden, „stabil“ erhält gerade eine weitere Bedeutung und wer weiß, vielleicht ist irgendwann wirklich der Dativ dem Genitiv sein Tod. Natürlich hat sich Sprache zu allen Zeiten verändert und wandelt sich weiter. Sie ist nicht mehr aber auch nicht weniger als ein Konsens der Sprechenden. Die entscheidende Frage ist jedoch, wie dieser Konsens entsteht.

Wem die Freiheit, auch die Sprachfreiheit, am Herzen liegt, der schützt diesen Prozess vor autoritärer Beeinflussung. Und diese Versuche gibt es. Wenn Hochschuldozenten ihren Studenten für Hausarbeiten als „Formvorgabe“ geschlechtergerechte Sprache aufdrücken und Verstöße mit Punktabzug ahnden, ist das ein übergriffiger Missbrauch der Wissenschaftsfreiheit. Wenn in Nachrichtensendungen, die sonst zu Recht viel Wert auf exakte und verständliche Sprache legen, plötzlich der Genderwildwuchs Einzug hält, nimmt die Redaktion aus identitätspolitischen Gründen in Kauf, an ihrem Publikum vorbeizusenden.

Der Verfassungsgesetzgeber sollte zudem einige besondere Anforderungen vorrangig beachten. Neben Klarheit, Vorlesbarkeit, Ausdruckskraft und Rechtssicherheit muss die Verfassung als verbindendes Element der Gesellschaft wirken. Sie ist die Verfassung des ganzen Volkes und darf nicht als Projekt einer akademischen Elite erscheinen, das an der Lebenswirklichkeit vorbeigeht.

Aber genau das ist Gendersprache. Nahezu zwei Drittel der Deutschen lehnen laut Umfragen Gendersprache ab. Das übrige Drittel ist sich uneins über die genaue Ausgestaltung und Anwendung von Binnen-I, Genderstern & Co. Das Meinungsbild ist klar: Die Mehrheit der Menschen identifiziert sich nicht mit Gendersprache.

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Mitinitiator Gordon Hoffmann über Landlehrer-Stipendien in Brandenburg

Aktuelles aus dem Landtag (www.cdu-fraktion-brandenburg.de)

Anlässlich der Übergabe der ersten Landlehrer-Stipendien erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg und Mitinitiator der Initiative „Landlehrer-Stipendium“, Gordon Hoffmann:

„Mit dem Landlehrer-Stipendium haben wir jetzt einen weiteren Baustein für den Kampf gegen den sich kontinuierlich verschärfenden Lehrermangel in Brandenburg. So können wir Lehrerinnen und Lehrer in die Regionen holen, wo sie händeringend gebraucht werden. Damit übernehmen wir Verantwortung für das ganze Land. Und: Wer in der Region erst einmal Fuß gefasst hat und die dortigen Vorteile kennenlernt, bleibt im besten Fall langfristig in der Region. Unser langjähriger Einsatz, der bereits in der letzten Legislaturperiode gestartet wurde, zahlt sich ab heute aus.“

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Jan Redmann zur Bundestagswahl 2021 im Osten

rnd.de

Die ostdeutschen Länder sind nach der Bundestagswahl zweigeteilt: Im Norden siegt die SPD, im Süden die AfD. Es gibt einen gemeinsamen Verlierer: die CDU. Und einen gemeinsamen Erklärungsversuch: „Soziale Ängste spielen im Osten eine stärkere Rolle als bundesweit“ – hier war die Union blank, kritisiert CDU-Vorstandsmitglied Jan Redmann.

(...)

Im CDU-Parteivorstand am Montag wurde die Stärke der AfD beklagt. Doch es ist die eigene Schwäche, sagt das Brandenburger Vorstandsmitglied Jan Redmann dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Im Wahlkampf stand niemand überregional für den Osten. Und wir hatten eine Fehlstelle im Wahlprogramm bei den sozialen Themen. Das hat die SPD ausgenutzt“, kritisiert der CDU-Fraktionsvorsitzende im Potsdamer Landtag.

Er analysiert: „Soziale Ängste spielen im Osten eine stärkere Rolle als bundesweit. Die SPD konnte der AfD mit sozialen Themen Wähler abnehmen, wir konnten es nicht.“ Redmann fordert gerade nach der herben Niederlage eine stärkere Stellung der ostdeutschen Länder in der Partei: „Die CDU darf nach Angela Merkel keine westdeutsche Partei werden. Wir müssen uns jetzt breit aufstellen, personell und inhaltlich.“

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Bundestagswahl 2021 - Alle Ergebnisse und Grafiken im Überblick

WELT /Quelle: welt.de)

Am Sonntag haben Millionen Deutsche den 20. Deutschen Bundestag gewählt – die SPD gewinnt laut vorläufigem amtlichen Endergebnis vor der Union. Hier finden Sie alle neuesten Entwicklungen und Grafiken.

Die SPD hat die Bundestagswahl knapp gewonnen. Die Sozialdemokraten erhielten 25,7 Prozent der Stimmen, wie aus dem vorläufigen Endergebnis hervorgeht, das der Bundeswahlleiter am Montagmorgen bekannt gab. Die Union erreichte demnach 24,1 Prozent. Die Grünen kamen mit 14,8 Prozent auf Platz drei, gefolgt von der FDP mit 11,5 Prozent und der AfD mit 10,3 Prozent.

(...)

Es zeichnet sich eine komplizierte Regierungsbildung ab. Einzig denkbares Zweierbündnis wäre eine neue große Koalition, die aber weder SPD noch Union wollen. Deshalb dürfte es voraussichtlich zum ersten Mal seit den 50er-Jahren ein Dreierbündnis im Bund geben. Rechnerisch sind mehrere Konstellationen möglich.

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Bundestagswahlkreis 61: Saskia Ludwig, MdB

saskia-ludwig.de

"Mein Name ist Saskia Ludwig. Ich bin in Potsdam verwurzelt, hier kenne ich Land und Leute. Für sie engagiere ich mich seit 1998.

Mein politischer Weg – von Haus aus bin ich Betriebswirtin und Unternehmerin - hat mich über den Kreistag und den Landtag bis in den Deutschen Bundestag geführt. Selbstbestimmung ist die Grundlage der Freiheit, Freiheit ist die Grundlage der Demokratie: Das ist der Leitsatz, der mein Leben und mein politisches Engagement seit der Wende bestimmt. Denn ohne Freiheit ist alles nichts. Das gilt auch in der Wirtschaft. Eine Kernaufgabe von Politik ist es ja, im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft die größtmögliche unternehmerische Freiheit zu gewähren. Denn Wettbewerb ist eine Grundvoraussetzung für das Wirtschaftswachstum, das wir angesichts der durch die Pandemie verursachten Schulden bitter nötig brauchen.

Und da liegt viel Arbeit vor uns. Wir müssen das Land entbürokratisieren und digitalisieren. Die Region braucht dringend eine verbesserte Verkehrsanbindung an Berlin. Und es ist höchste Zeit, die Infrastrukturprobleme innerhalb Potsdams anzugehen. Auch die Schulen, das hat uns Corona schmerzhaft gelehrt, müssen dringend modernisiert werden.

Ich kämpfe um das Direktmandat im Wahlkreis 61, weil es mir darum geht, Potsdam und die Region zum Wohle aller zu stärken. Dieser Wahlkreis, der als einer schönsten in Deutschland gilt, hat mehr als einen Karrierepolitiker auf Durchreise verdient. Er braucht eine sachkundige Vertretung seiner Interessen im Deutschen Bundestag. Deshalb werbe ich um Ihr Vertrauen. Deshalb bitte ich Sie um Ihre Erststimme - schon jetzt, per Briefwahl, oder am 26. September an der Wahlurne."

Saskia Ludwig im Podcast zur Bundestagswahl

Hier können Sie das Video über Saskia Ludwig ansehen

Bundestagswahl: CDU wirbt in Potsdam mit Saskia Ludwig und Friedrich Merz

hauptstadt.tv

Bundestagswahl am 26. September

Am Sonntag wird gewählt. Aber 40 Prozent der Wählerinnen und Wähler wissen noch immer nicht, wem sie ihre Stimme geben sollen. Umso wichtiger sind die zahlreichen Auftritte der Politik in der Öffentlichkeit. Ob im Fernsehen oder bei Veranstaltungen vor Ort.

Klar und kämpferisch zeigte sich gestern Abend Friedrich Merz aus dem Team Laschet. Auf dem Potsdamer Luisenplatz trat der prominente CDU-Politiker gemeinsam mit Saskia Ludwig, die im Wahlkreis 61 für den Bundestag antritt, auf. Zuvor wurde unter anderem das Studio Babelsberg besucht. Auch Merz machte für die Union klar, dass rot-grün-rot unbedingt verhindert werden müsse. Zudem kritisierte er den SPD-Kandidaten Olaf Scholz in vielerlei Punkten.

Hier können Sie den Video-Beitrag von hauptstadt.tv ansehen

Bauminister Guido Beermann: Land fördert bezahlbaren Wohnraum in Potsdam

blickpunkt-brandenburg.de

Auf dem ehemaligen Tramdepot in der Heinrich-Mann-Allee wachsen zurzeit 341 Wohnungen im sozialen, aber auch nachhaltigen Wohnungsbau in die Höhe.

Zum Richtfest am Dienstag kam neben Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) auch Brandenburgs Infrastrukturminister Guido Beermann (CDU), denn bezahlbarer Wohnraum, gepaart mit sozialer Infrastruktur, umweltgerechten Mobilitätsangeboten und einem zukunftsweisenden Energiekonzept, sollen den Charakter des neuen Quartiers einmal prägen. Das interessiert auch das Land, denn es fördert das derzeit größte Neubauvorhaben der städtischen Pro Potsdam.

„Der Wohnungsmarkt ist in Potsdam angespannt. Hier gilt es, durch soziale Wohnraumförderung und eine Erhöhung des Wohnungsangebotes auch unter Einbeziehung eines Anteils von freifinanzierten Wohnungen gegenzusteuern. Auf diese Weise entstehen gut durchmischte Quartiere, in denen Menschen mit unterschiedlichen Einkommens- und Vermögensverhältnissen zusammenleben. Das ist eines unserer wichtigen Ziele in der Stadtentwicklungspolitik“, betonte Minister Beermann.

Die ProPotsdam bezeichnete er als verlässliche Partnerin im sozialen Wohnungsbau für die Landeshauptstadt. Für die Entwicklung des Quartiers hat das Land ein Wohnungsbaudarlehen über 19,6 Millionen Euro und einen Zuschuss in Höhe von drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

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KLARTEXT mit Jan Redmann - TV-Interview zur Bundestagswahl

servustv.com

Corona hat Deutschland an seine Grenzen gebracht. Andere große Probleme sind dabei in den Hintergrund gerückt. Aber auch die muss die künftige Bundesregierung nun erst Recht angehen.

Gäste:

Jan Redmann, CDU, Fraktionsvorsitzender im Landtag von Brandenburg


Frank Nägele, SPD, Staatssekretär für Verwaltungs- und Infrastrukturmodernisierung in Berlin.

Moderation: David Rohde

Hier geht es zum Fernsehinterview mit Jan Redmann

Armin Laschet in Potsdam

BZ (bz-berlin.de)

Dieser Auftritt hat Armin Laschet (60) gut getan: Minutenlang applaudierten Brandenburgs Christdemokraten gestern stehend ihrem strauchelnden Kanzlerkandidaten.

(...)

"Ich will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden“, rief der CDU-Chef, „dafür kämpfe ich, dafür gebe ich das Letzte.“ Scharf griff er SPD-Konkurrent Olaf Scholz (63) an: „Es geht nicht, dass er in der Lausitz vom Kohleausstieg 2038 spricht – und dann in Talkshows von einem früheren Termin!“ Unverantwortlich sei, dass Scholz die Menschen zu Impf-„Versuchskaninchen“ der Regierung erklärte.

Laschet forderte: „Scholz muss eine klare Absage an die Linke machen!“ Auch CDU-Landeschef Michel Stübgen (61) warnte, Scholz sei „ein trojanisches Pferd der SPD-Linken“.

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Dr. Saskia Ludwig zu den Leitlinien der zukünftigen Industriepolitik in Brandenburg

Aktuelles aus dem Landtag

Anlässlich der heutigen Debatte der Leitlinien der zukünftigen Industriepolitik Brandenburgs mit dem Antrag der Koalitionsfraktionen „Ökologie und Ökonomie im Einklang – Entwicklungschancen Brandenburgs zum klimaneutralen Industrieland ergreifen“ erklärt die industriepolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Dr. Saskia Ludwig:

„Um die Chancen des Klimaschutzes für Wohlstand und gute Arbeit in Brandenburg nutzen zu können, brauchen wir für die Schaffung moderner Industriearbeitsplätze vor allem Technologieoffenheit und Zuverlässigkeit: Die Herausforderung der Energiewende bewältigen wir nicht, in dem wir uns einseitig auf Wind- und Solarenergie festlegen. Technologieoffenheit ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Darüber hinaus müssen wir die Menschen mitnehmen. Das erreichen wir in erster Linie in dem wir verlässliche Aussagen treffen und nicht immer wieder neue Daten für einen Kohleausstieg in den Raum werfen. Zuverlässigkeit entsteht, wenn wir bei unserem Wort bleiben. Daher ist das festgelegte Datum des Kohleausstiegs für die CDU-Fraktion nicht verhandelbar. Das gilt auch für die im Koalitionsvertrag festgeschriebene 1000-Meter-Abstandsregel zwischen Windkraftanlagen und Wohnbebauung. (...)"

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Roswitha Schier zum Fachkräftemangel in der Pflege

Pressemitteilung (www.cdu-fraktion-brandenburg.de)

Zur Debatte des Antrags „Runder Tisch – Fachkräftesicherung in der Pflege nach dem SGB XI voranbringen“ im Landtag Brandenburg erklärt die pflegepolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Roswitha Schier:

„Wir gehen einen weiteren Schritt, die Pflege zu verbessern und schaffen damit Erleichterung für die rund 150.000 pflegebedürftigen Menschen in Brandenburg. Eine zentrale Herausforderung ist und bleibt der Fachkräftemangel. Zu dessen Lösung werden wir unter dem Schirm des Landespflegeausschusses die vielen Initiativen im Land zusammenbringen und vernetzen, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Gleich drei wichtige Stellschrauben müssen dabei bewegt werden (...)

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