Land plant höhere Wohnraumförderung und hat dabei besonders Potsdam im Blick

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17.02.2020

Auf einer Pressekonferenz warf Infrastrukturminister Guido Beermann (CDU) einen differenzierten Blick auf den brandenburgischen Wohnungsmarkt. So lägen die durchschnittlichen Bestandsmieten in weiten Teilen noch unter den Mieten von Sozialwohnungen, so der Minister.

Er hob allerdings hervor, dass die Wohnungsmärkte in den Städten unter Druck seien und wies auf die besonders angespannte Situation in Potsdam hin. Es müsse vor allem im Berliner Umland mehr gebaut werden, betonte  Beermann. Er strebe daher eine Verdoppelung der aktuellen Wohnraumförderung von 100 Mio. Euro an.

Einen Mietendeckel, wie er in Berlin beschlossen wurde, lehne er ab, denn solche Instrumentarien seien rechtlich bedenklich und von der brandenburgischen Landesregierung politisch auch nicht gewollt. 

->Presseberichterstattung finden Sie u.a. in der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung