Kristy Augustin fordert Bereitstellung von Corona-Schnelltests für Kita-Fachkräfte

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28.01.2021, 10:19 Uhr

Die Fraktionen von SPD, CDU und BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN wollen den Gesundheitsschutz für die Kita-Fachkräfte erhöhen. Sie schlagen den Einsatz von Schnelltests für Kitas vor. Diese Schnelltests sollen selbst beschafft werden und von den Trägern beim Land Brandenburg abgerechnet werden. Denn die Eindämmungs-Verordnung legt fest, dass Kitas schließen, wenn die 7-Tage-Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen die 300er-Grenze überschreitet. Landräte oder Oberbürgermeister können zwar vorher regionale und eindämmende Maßnahmen erlassen, wenn die Inzidenz 200 überschreitet. Eltern sind aber weiterhin aufgerufen, wann immer möglich, ihre Kinder zu Hause zu betreuen. Sie müssen in diesen Fällen auch keine Kitagebühren während des Lockdown zahlen. Das Test-Angebot gilt im Übrigen gleichermaßen für Kindertagespflegepersonen sowie für Beschäftigte in ambulanten und stationären Angeboten für Hilfen zur Erziehung, Kinder- und Jugendheimen und Internaten.

Die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Kristy Augustin, erklärt hierzu:

„Die Entscheidung die Krippen, Kitas und Kindertagespflegestellen weiterhin offen zu halten, war keine einfache. Den Erzieherinnen und Erziehern sowie den Kindertagespflegepersonen im Land ist es zu verdanken, dass es auch in diesen schwierigen Zeiten gelingt, die Betreuung und Bildung der Kleinsten sicherzustellen. Mit der Förderung von Corona-Schnelltests in den Einrichtungen unterstützen wir diese wichtige Arbeit. Wir freuen uns darüber hinaus sehr, dass die Testmöglichkeiten nun auch auf den Bereich der erzieherischen Hilfen ausgeweitet werden können, das war für uns ein wichtiges Ziel!“

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