Der Koalitionsvertrag "Verantwortung für Brandenburg" im Überlick Tagesspiegel
„Verantwortung für Brandenburg“: Mit diesem Leitbegriff wollen SPD und CDU das Land nach dem Scheitern des rot-lila Bündnisses bis zur Landtagswahl 2029 konsolidieren, modernisieren und bürgerfreundlicher machen. Das ist der rote Faden im rot-schwarzen Koalitionsvertrag.
Der Vertrag ist am Mittwoch nach sechswöchigen Verhandlungen von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und dem designierten Vize-Regierungschef Jan Redmann in Potsdam vorgestellt worden. Der Vertrag ist mit 37 Seiten deutlich schmaler als bisherige Koalitionsverträge im Land. Er soll jedes Jahr angepasst werden.
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