Liebe Besucherinnen und Besucher,

vielen Dank, dass Sie mehr über mich und meine politische Arbeit erfahren möchten.
Seit 2009 bin ich Mitglied des Brandenburger Landtages und vertrete die Anliegen meines Wahlkreises Potsdam.
Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, wenden Sie sich gerne an mich oder an meine Mitarbeiter.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Ihr Steeven Bretz



Aktuelles
MAZ (Quelle: maz-online.de)

Brandenburg wird das Verbot neuer Schulden, das zum 1. Januar 2020 für alle Länder gelten soll, im Landesrecht verankern und zugleich Gebrauch von einer Öffnungsklausel im Grundgesetz machen. (…) Dazu sollen sowohl die Landesverfassung als auch die Landeshaushaltsordnung geändert werden. Vorausgegangen sind monatelange zähe Verhandlungen der je zwei Regierungs –und Oppositionsfraktionen.

Bretz hob hervor, dass ohne eine landeseigene Regelung die Strenge der Schuldenbremse greifen würde. Dann hätte Brandenburg keinen Spielraum mehr für Zeiten von „konjunkturellen Schieflagen".

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-> Weitere Presseberichterstattung finden Sie in den Online-Angeboten der MOZ, der Welt und der Berliner Zeitung.


PNN (Quelle: pnn.de)
Der Potsdamer CDU-Landtagsabgeordnete Steeven Bretz wirft der Landesregierung mangelndes Engagement für eine bessere Anbindung Potsdams an den Fernverkehr auf der Schiene vor. „Die Landeshauptstadt ist mit Blick auf Fernzüge maximal eine Durchreisestation“, beklagt Bretz. Diese Tatsache werde der wachsenden Bedeutung Potsdams als Wissenschafts- und Forschungsstandort nicht gerecht und wirke provinziell. [...]

In Potsdam halten derzeit drei ICE-Züge in der Nacht. Tagsüber gibt es drei Verbindungen mit Intercity-Zügen. Bretz reicht das nicht. Im wachsenden Potsdam müsse der Nah- und Fernverkehr verbessert werden.

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-> Hier finden Sie die Antwort der Landesregierung


PNN (Quelle: pnn.de)
Die Zahl dieser sogenannten Rückstellungen ist in den vergangenen Jahren in Potsdam gewachsen. Das zeigt jetzt eine Aufstellung des Bildungsministeriums, die der Landtagsabgeordnete Steeven Bretz (CDU) mit einer Kleinen Anfrage angefordert hat.

Demnach lag der Anteil der Kinder, die in ihrer Altersklasse zurückgestellt werden, vor rund zehn Jahren noch bei Werten zwischen sieben und neun Prozent – Mitte 2016 und Mitte 2017 lagen die Werte bei 14,2 und 12,3 Prozent. In absoluten Zahlen betreffe das rund 220 Kinder, die noch ein Jahr länger in die Kita gehen.

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Unsere Pressemitteilung zum Thema sowie die Antwort der Landesregierung finden Sie unter "mehr".

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